Grundschule taucht ab

Musiktag der Jahrgänge 2&3 im Wasser der „Moldau“

Einen langen Tag haben sich die Grundschüler der 2. und 3. Klassen mit Liedern, Klängen, Bewegungen und Stimmungen vom Wasser treiben lassen. Smetanas berühmte musikalische Dichtung „Die Moldau“ war das Thema, von dem sich acht Projektgruppen leiten ließen. Sie näherten sich dem Fluss auf sehr unterschiedliche Weise.

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Da wurde eigene Wassermusik erfunden, mit Instrumenten und mit der Stimme, mit singenden Weingläsern – ein zarter Ohrenschmaus für die vielen Zuhörer, die am Ende des Tages einander wach und aufmerksam zuhörten und zusahen. Gegenseitig zeigten sich alle in kleinen Aufführungen, was sie im Laufe des Vormittags entwickelt hatten.

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Und die Reise auf dem Fluss geht weiter – zum Schloss, auf dem  eine große Bauernhochzeit stattfindet. Pappfiguren, so groß wie die Kinder selbst, haben sie gebastelt und angemalt: eine Braut, einen Bräutigam,  ein Brautjungfer (was für ein leuchtendes blaues Kleid!), Musikanten und weitere Gäste.

Auf der Wiese am Fluss drehen sich 14 Kinder um den Maibaum, flechten glänzende, rote und gelbe Bänder tanzend zu einem bunten Schirm – eine Augenweide.

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Mit Herz und mit Gefühl haben wir uns über einen Tag den langen blauen Moldaufluss entlanggebastelt, gespielt, getanzt und gesungen. In allen acht Gruppen waren Kinder, die gerne und intensiv ins Thema eingetaucht sind und hinterher voll Freude ihre Werke gezeigt und vorgeführt haben. Alle segelten wir beseelt in den weiteren Nachmittag!

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