Frankreich-Austausch 2013

1Am 20. März war es wieder soweit, wir starteten zusammen mit SchülerInnen des Gymnasiums Oldenfelde zum Besuch unserer Partnerschule in Gisors (Normandie), zwischen Paris und Rouen. Eine Woche lang konnten wir Eindrücke über das französische Schul- und Familienleben sammeln und manche Gemeinsamkeiten, aber auch viele Unterschiede entdecken. Zusammen mit unseren „Corres“ (AustauschpartnerInnen) waren wir in Gisors unterwegs und machten Ausflüge zum Schloss Versailles, an die Ärmelkanalküste bei Etretat und Honfleur sowie nach Paris. Vom 5. bis 14. Juni 2013 werden unsere Corres dann bei uns in Hamburg zu Gast sein.

 

 

Versailles

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„An einem warmen, sonnigen Tag besuchten wir das prunkvolle Schloss von Versailles. In der anschließenden freien Zeit konnten wir die gigantischen Gärten besichtigen.“ Léo Gonschorek (8c)

„In Versailles, dem Schloss von Ludwig XIV, haben wir uns die prächtigen Räume mit den wunderschönen Bildern von dem Leben im frühen Frankreich angeschaut. Außerdem haben wir mit einer kleinen Bimmelbahn den riesigen Garten erkundet und vor dem Schloss gepicknickt. Mir gefällt 2das Schloss und vor allem der Spiegelsaal sehr, allerdings würde ich dort nicht wohnen wollen, denn das ganze Gold erschlägt einen.“ Hannah (8f)

„Die Tour durch den riesigen Garten von Versailles war sehr schön, denn es gibt dort viele Brunnen und eine Vielzahl von symmetrisch angeordneten Wiesen und Bäumen zu erkunden.“ Fenja Zehender (8e)

 

 

 

Paris

„Ich war mit der Familie Freitagabend schon in Paris und habe den Eiffelturm, l’Arc de Triomphe, Notre Dame und viele, viele andere Sehenswürdigkeiten beleuchtet gesehen. Am Montag war dann die ganze Gruppe in Paris und auch da hat mich der Eiffelturm wieder überwältigt. Er ist größer als man denkt.“ Tessa Philipps (8f)

6„Paris ist perfekt um berühmte Sehenswürdigkeiten zu besichtigen und um in kleinen, hübschen Gassen nach Souvenirs zu stöbern oder an kalten Tagen in einem gemütlichen Café eine heiße Schokolade zu trinken.“ Miriam Grimberger (8e)

„Paris ist wunderschön. Ich will auf jeden Fall noch einmal hin.“ Monique Deifel (8d)

 

 

Etretat

„In Etretat hat man die unglaubliche Aussicht auf das Meer und die Landschaft. Wenn man auf der Klippe steht und die Arme weit ausbreitet, fühlt man sich wie der König der Welt.“ Stefanie Miller (8c)

9„Etretat ist ein schöner Felsen an der Küste und ein perfekter Ort um Fotos zu machen. Jedoch ist es meist sehr windig und kalt, aber man hat trotzdem einen schönen Ausblick.“ Luisa Kruschinski (8b)

„Die Aussicht, die man oben auf dem Berg hatte, war sehr schön; jedoch war es sehr windig. Außerdem sollte man aufpassen, wo man isst… die Möwen schrecken vor nichts zurück.“ Katharina Fuge (8d)

 

 

Honfleur

11„Honfleur ist ein kleines niedliches Fischerdorf, das graue Häuser und eine alte Kirche besitzt und viele Maler inspiriert hat.“ Celina Mohr (8e)

„Ich fand die alten Häuser schön, die kleinen Gassen und den Hafen. Die Kirche war etwas Besonderes, weil sie ganz aus Holz war und der Kirchturm ein einzelnes Gebäude war.“ Marah Tippach (8c)

 

 

Gisors

13„Gisors ist eine kleine Stadt nord-westlich von Paris mit ca. 12000 Einwohnern. Durch Gisors fließt die Epte und in der Mitte der Stadt liegen die Burg und die Kirche.“ Merle Wolpert (8b)

 

 

Das Essen

„In Frankreich gibt es zweimal am Tag vier Gänge. Und bei jedem Gericht gibt es Käse. Es liegt während des Essens die ganze Zeit Baguette auf dem Tisch und jeder reißt sich etwas ab. Morgens gibt es eine Schüssel warme Milch, dort kann man Müsli oder Kakao rein tun.“ Dorian Glockentöger (8e)

 

Collège Victor Hugo

17„Die Schule ist im Gegensatz zu den anderen Gebäuden von Gisors sehr modern und dort gibt es viele Verbote und Regeln. Ich fand sie eigentlich sehr schön und sauberer als unsere. Es gab eine viel größere Kantine, wo viel mehr Leute essen können.“ Emma Scholz (8b)

„Die Schule wird sehr streng überwacht und beginnt später als in Deutschland. Die Klassenräume sind klein und jeder Lehrer hat seinen eigenen Raum.“ Carina Baekler (8e)

„Im Unterricht waren die Lehrer sehr viel strenger als bei uns und manche mussten sogar warten, bis sie aufgefordert wurden sich hinzusetzen. Außerdem wurde am Schultor immer aufgepasst, dass keiner schwänzt oder so.“ Pia Peters (8a)

„In der Schule gibt es Räume, die es bei uns nicht gibt, z.B. das CDI (Centre de documentation et d’information) oder die Infirmerie (da ist eine Krankenschwester). Außerdem sind die Schüler in den Klassen viel ruhiger als bei uns.“ Fynn Bünte (8e)