Das Prisma

fertig_transparent_800Das Prisma mit Lernwerkstatt und Schulzoo ist ein ganztägiges alternatives Lernangebot zu der Arbeit in den Schulklassen. Hier werden Kinder der Vorschulklassen bis zum Jahrgang 6 in selbstgesteuertem Lernen geschult, begleitet und individuell gefördert.

Das Raumkonzept und die vielfältigen Materialien im Prisma orientieren sich an den Grundsätzen der vorbereiteten Umgebung nach Maria Montessori gemäß ihrem Leitsatz „Hilf mir, es selbst zu tun“.

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Es geht vor allem darum, Kinder zu unterstützen, die Schwierigkeiten haben, ihr Potential im Klassenunterricht zu entfalten. Ziel dabei ist, die Schüler und Schülerinnen in ihrer Entwicklung so zu fördern, dass sie zunehmend an Sicherheit gewinnen und am Lernen in der Klasse wieder gewinnbringend für sich und alle anderen teilnehmen können.

Um diese Prozesse optimal zu gestalten, arbeiten die Fachkräfte des Prismas eng mit den Klassenleitungen und dem Beratungsdienst zusammen.

A_Kreuzgewölbe_1bDie besonderen Lernangebote der vorbereiteten Umgebung werden jeweils individuell auf die Bedürfnisse der Kinder abgestimmt. Dies gilt sowohl für Kinder mit hohem sonderpädagogischen Förderbedarf als auch für besonders leistungsstarke und hochbegabte Kinder.

 

Grundannahme des pädagogischen Handelns ist dabei, dass jedes Kind durch eine möglichst weitgehend freie Wahl der Aktivität kognitive Strukturen in ganz eigener Weise und vor allem im eigenen Rhythmus aufbaut und dadurch eine Stärkung erfahren kann, die im Klassenrahmen in dieser individuell abgestimmten und hoch differenzierten Weise oft nicht möglich ist.

 

Froebelsteine_30c_jiGrundsätzlich stehen die Räume des Prismas allen Kindern zur Verfügung. Neben den Arbeitszeiten für angemeldete Kinder gibt es offene Zeiten für alle Kinder während der Pausen, so dass das Prisma nicht den Charakter einer Einrichtung nur für einzelne Kinder erhält. So wissen alle Kinder, was ihre Mitschülerinnen und Mitschüler während ihrer Unterrichtszeiten im Prisma tun. Diese Öffnung schafft große Akzeptanz dieses Angebotes für die angemeldeten Kinder. Sie fühlen sich nicht „ausgeschlossen“, sondern in ihrem individuellen Sein geachtet.

Es ist für die angemeldeten Kinder oft ein gutes Gefühl von Anerkennung und Sicherheit, ein „Prismakind“ sein zu dürfen.

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