Sonderprojekte

Froebelsteine_2_ji

Bauen mit den Fröbel Bausteinen im Prisma

Fröbel Bausteine sind besonders konstruierte Holzbausteine, die Teil eines Systems von Spielmaterialien sind, das vom Pädagogen und Naturwissenschaftler Friedrich Fröbel vor rund 200 Jahren entwickelt und designt wurden. Alle Bausteine (Quader) sind wegen ihres Grundmaßes (Maße 66 2/3 x 33 1/3 x 16 2/3 mm) uneingeschränkt miteinander kombinierbar und zwar sowohl in ihrer Länge als auch in Breite und Höhe. Sie ermöglichen den Kindern somit wichtige statische Grunderfahrungen beim Bauen und Spielen mit diesem Material.
Wie später auch Maria Montessori hat Friedrich Fröbel selbst Material entwickelt. Er nannte seine Materialien „Spielgaben“. Das Spielen an sich spielt in Fröbels Pädagogik eine zentrale Rolle. Er vertritt die Auffassung, dass sich das Kind im Spiel ausdrückt, zu sich selbst findet und im Prozess des Spielens sich die Welt und deren Gesetzmäßigkeiten erschließt.

Spielende Kinder sind lernende Kinder.

prisma_modell_ji

 

 

Das Prisma im Modell mit Lernwerkstatt, Eingangsbereich, Experimentierplatz und Toiletten

 

 

Drei Jahre nun bauen die Kinder im Prisma täglich mit diesem Material und es entsteht immer wieder etwas Neues. Es ist eine wunderbare Erfahrung zu sehen, welche besondere Spielgabe diese Bausteine sind und mit wie viel Liebe, Kreativität, Lust und Anstrengungsbereitschaft die Prismakinder die Arbeit mit diesen Steinen lieben. Die Bausteine regen die Kinder an, in unendlich scheinender Kreativität und Vielfalt, die tollsten Bauwerke mit voller Hingabe zu konstruieren.

Die folgenden Fotos geben einen kleinen Einblick in die faszinierende Welt dieses Materials, ganz im Sinne dieses Spruches von Friedrich Fröbel:

Den Kindern ist das Himmelreich.
Denn sie geben sich kindlich vertrauend hin –
dem in ihnen wirkenden Gestaltungs- und Tätigkeitstrieb.
(Friedrich Fröbel)

 

Froebelsteine_3a_jiFroebelsteine_3b_ji_ji

 

 

 


 

 

Froebelsteine_30_jiFroebelsteine_30a_ji

Froebelsteine_30b_jiFroebelsteine_30c_ji

 


 

Froebelsteine_6_ji_jiFroebelsteine_6a_ji

 


 

Froebelsteine_7a_jiFroebelsteine_8_ji_ji

 


 

Froebelsteine_9_jiFroebelsteine_9a_ji

Froebelsteine_12_ji

 


 

Froebelsteine_18_ji_jiFroebelsteine_14_ji

 


 

Froebelsteine_16aa_jiFroebelsteine_16_ji

Froebelsteine_16a__ji

Froebelsteine_16b_jiFroebelsteine_16c_ji

 


 

 

Froebelsteine_17_ohne_collin_ji

 

Froebelsteine_19_jiFroebelsteine_20_ji

 


 

Froebelsteine_21a_jiFroebelsteine_21b_ji

 


 

Froebelsteine_22_jiFroebelsteine_23_ji_ji

 

 

Froebelsteine_24_ji_jiFroebelsteine_25_ji

 

 

 


 

Froebelsteine_5a_jiFroebelsteine_5b_ji

Froebelsteine_5d_ji_jiFroebelsteine_5c_ji_jiFroebelsteine_5e_ji_ji

 


 

Froebelsteine_26_jiFroebelsteine_27_ji

 

 

Froebelsteine_29a_jiFroebelsteine_13_ji_ji

 

Froebelsteine_31_ji

Froebelsteine_32_ji

 


 

Froebelsteine_33_ji_jiFroebelsteine_33a_ji

 


 

Froebelsteine_4_ji

 

 


 

 Kronkorkenschätzwettbewerb

 

Plakat

In der Zeit vom 02.09. – 19.09.2013 konnten alle Kinder am Kronkorkenschätzwettbewerb im Prisma teilnehmen. Siegerin oder Sieger wurde, wer am besten geschätzt hat!

Die Frage des Wettbewerbes lautete:
WIEVIEL KRONKORKEN SIND IN DER BLAUEN KISTE?

Am 24.09.2013 wurden die Preise in den Klassen der Siegerinnen und Sieger  feierlich von Thore Witte (6b), dem Veranstaltungsmanager des Wettbewerbes verliehen. In der Kiste waren genau 2640 Kronkorken.

 

Sieger wurde Ansgar (6b) mit der Schätzung von 2630 Kronkorken!

Verleihung_Ansgar_4Verleihung_Ansgar_5
Thore und Ansgar bei der Preisverleihung

 

Der 2. Platz ging an das Team „Launessa“ (6b) mit der Schätzung von 2600 Kronkorken!

Launessa_2.Platz
Laura und Vanessa freuen sich über ihren Preis

 

Der 3. Platz ging an Julia (4a) mit der Schätzung von 2800 Kronkorken!

Verleihung_Julia_2
Julia nimmt den Preis von Thore entgegen

 

Herzlichen Glückwunsch an die Gewinnerinnen und Gewinner!

 

Weitere Infos zum Wettbewerb:

Thore Witte aus der 6b übernahm das Veranstaltungsmanagement. Er zählte eine Kiste mit Kronkorken genau ab und erzählte niemandem von dem Ergebnis. Thore plante den Ablauf und die Regeln des Wettbewerbs und gestaltete ein schönes Plakat für die Werbung. Der Platz zum Schätzen mit den entsprechenden Infos und zugelassenen Hilfsmitteln wurde im Eingangsbereich eingerichtet. Die Plakate, auf denen die Kinder ihre Schätzungen eintragen konnten, wurden gut sichtbar aufgehängt.

 

Thore_StartfotoThore_in_Arbeit
Thore Witte, 6b am Schätzplatz und bei der Preisverleihung

 

Als Hilfsmittel wurden ein kleiner Eimer, eine kleine Dose und Schüssel, sowie eine Waage plus Taschenrechner bereit gestellt.

Über drei Wochen wurde eifrig gerätselt, ausgemessen, abgewogen, miteinander beraten und geschätzt. Jede und jeder durfte so lange überlegen, wie es gewünscht wurde, auch über mehrere Tage und Wochen hinweg. Auf dem Schätzplakat selbst konnten die Kinder allerdings nur einmal ihre Schätzung eintragen und diese durfte auch nicht mehr korrigiert werden. Die Schätzplakate hingen von Beginn an für alle sichtbar aus, so dass die Kinder ihre Schätzung immer auch mit den anderen vergleichen konnten. Die Schätzungen variierten zwischen 170 und 4000 Kronkorken.

 

Impressionen von Ansgar während seiner dreiwöchigen Schätzarbeit:

Ansgar_schaetzen_5Ansgar_schaetzen_1

Ansgar_schaetzen_2Ansgar_schaetzen_3

Ansgar_schaetzen_4