Schule und Theater

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Die „Schulprojekte der Weltreligionen“, ein Kooperationsprojekt zwischen der EKS und dem Hamburger Thalia Theater, sind in der Endrunde von „Kinder zum Olymp“, einem Wettbewerb der Kulturstiftung des Bundes.

 

Für die „Lange Nacht der Weltreligionen 2013“ wurden in vier Schulprojekten die Begriffe „Freiheit“ und „Schicksal“ sowohl religiös und ethisch als auch philosophisch und gesellschaftlich erforscht und gedeutet. Mit dabei in diesem Jahr: Die Klasse 9f der EKS!

 

201302059_hammerl_thalia_weltreligionen_0390Entstanden sind künstlerische und theatrale Fragmente, die ein facettenreiches Bild dessen zeichnen, was Jugendliche unter solch bedeutungsschweren Begriffen verstehen. Dabei wurden „Freiheit“ und „Schicksal“ einerseits in Schriften und Traditionen der Weltreligionen gesucht; anderseits wurde konkret die individuelle Freiheit bzw. der mögliche Glaube an eine Vorherbestimmung im Leben von den Schülern und Schülerinnen diskutiert.

 

Nach zwei Projekttagen – angeleitet von der Theaterpädagogin Mia Panther – konnten die Schülerinnen und Schüler ihre Szenen nach zuvor selbst verfassten Kurzgeschichten, inklusive Kostüm und Requisiten, am Nachmittag des 9. Februar auf der Bühne des bis auf den letzten Platz gefüllten Nachtasyls, der Theaterbar des Thalia Theaters, aufführen. An diesem Projekt, welches in den nächsten Jahren weiterhin vom Thalia Theater durchgeführt wird, sollen auch in Zukunft Klassen der EKS teilnehmen. Den Anfang machte schon im letzten Jahr die Klasse 7c, die zum Thema „Schöpfungsmythen“ Theaterszenen und Schöpfungsgeschichten erarbeitete.