Das Prisma – ein inklusives Schlaraffenland für das Lernen

Das Prisma – ein inklusives Schlaraffenland für das Lernen

„Ich finde das Prisma einen sehr guten Lernort. Es ist leise, man kann entspannter als in der Klasse lernen und sich seinen Lerngegenstand aussuchen“, freut sich Paula. Sie ist eine derjenigen Schüler:innen der Jahrgänge 7 und 8, die zur Zeit von den verschiedenen Lern- und Bildungsangeboten des neu entstandenen Prismas im H-Bau am Standort Hermelinweg profitieren.

Die Angebote sind so ausgelegt, dass spezielle Fähigkeiten und Fertigkeiten eingeübt und gefestigt werden können. Die Schüler:innen können aber auch etwas für sie Neues ausprobieren. Vom Yoga machen und Manga zeichnen lernen, über puzzeln, Urzeitkrebse züchten, schreiben, lesen, rechnen bis hin zum Arbeiten mit Technik- und Informatikbaukästen, alles ist möglich! Ein inklusives Schlaraffenland für das Lernen, interessengeleitet, frei, selbstbestimmt.

Natürlich werden die Schüler:innen bei ihren Vorhaben prozessbegleitend unterstützt. Das Prismateam erstellt abgestimmt auf die Bedürfnisse der Schülerschaft die Arbeitspläne selbst und schafft entsprechende Lehrmaterialien an. Ganz wichtig für das erfolgreiche Konzept: Das Prisma ist frei von Bewertungsdruck. Es gibt Urkunden für vollendete Arbeitspläne. In einer „Hall of Fame“ werden dann stolz Arbeitsergebnisse präsentiert.

Über Spenden in Form von Materialien (Spiele / handlungsorientierte Lernmaterialien) oder finanzieller Art freut sich das Prismateam.

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